Termine 2019 

Eintritt je 15 €

Freitag, 15. Februar 2019, 19 Uhr

„Earwigs

Traditional Irish & Scottish Folk Music... 

aus den „Zittower Highlands“
















The Earwigs ...

bieten ein abwechslungsreiches Programm, mit viel Spaß am Musizieren! Zu flotten irischen und schottischen Melodien kann geklatscht, getanzt oder locker mit dem Fuß im Takt gewippt werden. Das Repertoire erstreckt sich von Rauf- und Saufliedern bis hin zu traditionellen Tänzen oder tieftraurigen und gefühlvollen Balladen. Natürlich kommen auch Instrumentalstücke nicht zu kurz.

Hundertprozentig handgemachter Irish & Scottish Folk erzeugt beim Publikum die Sehnsucht nach der irischer Lebensfreude.

We will Folk you...

Freitag, 22. März 2019, 19 Uhr

„Rhythm and Blues - Miniaturen“

Rüdiger Borth singt ...lässig, locker, meist auf Deutsch.

 

 

 

 

 



Und das schreibt Rolf Jäger vom Wolkenkuckucksheim-TV anlässlich des dortigen Rüdiger Borth solo-Konzerts im Dezember 2012:         

www.wolkenkuckucksheim.tv 

"Kein Unbekannter in der wolkenkuckucksregion ist Rüdiger Borth, Sänger, Songschreiber, Gitarrist und Gitarrenlehrer, Solo-Performer und Leiter der Borthband. Der Mann hat den Blues, und er will es so. Denn anders als viele sogenannte Blueskünstler unter 75 aus der weißen Mittelschicht sucht Borth sein Heil nicht in pseudo-authentischem Leid und vermeidet konsequent die bekannten „I woke up this morning“-Klischees.

Ihm dient der Blues als Grundlage, entwächst ihm mit Songs, die vom realen Alltag im D-Land der Gegenwart erzählen, von Liebe, manipulativen Kleidungsstücken, von Unterwegssein und Stagnationsrisiko. Songs, die, vorgetragen mit lässiger Konzentration, hörstabil und mitsingfest sind und ohne das gewisse Augenzwinkern nicht sein mögen. Schlüssig und klar, getragen von lockeren Grooves, vereinzelt unterfüttert mit jazzigen Harmonien und rhythmischen Finessen, besitzt Borths Musik – in der Band wie solo – eine natürlich gewachsene Eleganz, der Effekthascherei und alles Prätentiöse total abgehen. Understatement? Auch nicht, Baby.

Rüdiger Borth schätzt Musiker wie Steely Dan, Tony Joe White oder B.B. King, betrachtet sie aber nicht als Vorbilder. „Nicht im herkömmlichen Sinne, ich wollte schon immer eine eigene musikalische Persönlichkeit entwickeln“, erklärt der gebürtige Delmenhorster (*1956), der ca. 1972 begann, Gitarre zu spielen und erste eigene Songs schrieb. Und bald wusste, was er später mal werden wollte: „Nur meine Musik bietet mir den Grad an Selbstverwirklichung, den ich von meinem Leben erwarte. Hier kann ich meine Gefühle spüren und leben, sowas würde mir sonst stark fehlen. Alle anderen Tätigkeiten haben sich für mich nicht richtig angefühlt.“

Freitag, 12. April 2019, 19 Uhr

„Du bist das Abenteuer“  

Mit dem Kakak in ein neues Leben - Vortrag & Multivision mit Jörg Knorr














„Das Abenteuer kommt zu dir“, meint Jörg Knorr. Der Horizontesucher und leidenschaftliche Paddler muss es wissen. Er ist Autodidakt, hat nie einen Paddelkurs besucht und beherrscht bis heute nicht die Eskimorolle.  Trotzdem wagt er sich immer wieder mit seinem Kajak durch alle Jahreszeiten hindurch aufs Wasser. Während seiner Reisen entlang ferner und naher Küsten hat er sich eine neue Welt erschlossen, die mehr und mehr sein bürgerliches Leben beeinflusste. Zeit und Geld spielen für die meisten von uns eine entscheidende Rolle. Knorr nahm sich mehr Zeit als der Durchschnittsangestellte, um seiner Paddelwut und seiner Neugier mehr Raum zu geben. Er zählt schon lange nicht mehr die Kilometer, die er gepaddelt ist. „Was du erlebst, wenn du unbewohnten Küsten entdeckst ist viel wichtiger, als die zurückgelegte Strecke“, meint Knorr und ergänzt: „Reisen machen etwas mit uns. Wir werden mit Hochgefühlen beschenkt und stellen in Frage, was wir in unserem Alltag tun.“

2016 kündigte der Flensburger seinen Job, um seiner Leidenschaft noch intensiver nachzugehen. Mit seiner neuen Multivision lädt der 57-jährige Sie ein, mit auf seine Reisen und fasst in Wort und Bild zusammen, was Sie noch detaillierter in seinem Buch „Du bist das Abenteuer“ nachlesen können.

Sein klares Fazit: „In jedem steckt ein Abenteurer.“

Freitag, 24. Mai 2019, 19 Uhr

„Swap - Party im Café Frieda“  

Mädels! Tauscht eure Fehlkäufe in einer aufregenden Auktion und genießt ein Glas Sekt...  







Jede von uns hat schon gelegentlich etwas erstanden und dann festgestellt, dass es doch nicht so ganz passt oder gefällt. Dies ist die Chance unsere "Schätze" abzugeben - und vielleicht etwas Neues zu erstehen...


Freitag, 21. Juni 2019, 19 Uhr

"Fairground Distractions"

Der Hamburger Singer & Songwriter Robert Carl Blank mit dem Sound der 60er 












„Welcome all you volunteers, jokers, clowns and puppeteers“ heißt es gleich in der ersten Zeile seines neuen (und von der Presse gefeierten) Albums „Fairground Distractions“, das im Herbst 2016 auf den Markt kam. Robert
macht hier ein großes emotionales Fass auf: Ein Album über die Liebe zum Leben in seiner ganzen Unvorhersehbarkeit - die große Freiheit gepaart mit bitter-süßen Rückblicken. Es ist aber auch ein Album über Entscheidungen im Leben geworden. Das Album zeigt wieder einmal, wie groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im Gegensatz zum letzten Album ist der Sound hier 60er Jahre Pop mit vielen Anleihen bei den Großen der Zeit.

Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher auch nur reine
Nomenklatur, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist ein rastloser und leidenschaftlicher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musikerleben entschieden hat.
Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt mit einer Batterie von akustischen
Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet und schreibt seine Eindrücke und Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Kaum hat er ein neues Album fertig aufgenommen, gibt es schon Material für das nächste. Und dabei sind seine Songs nie am Reißbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reise-tagebücher, inspiriert von intensiven Erfahrungen auf einer selbst gebuchten Welttournee.

www.robertcarlblank.de

Freitag, 19. Juli 2019, 19 Uhr

„Immer wenn´s ums Geld geht“  Duo Plazech Liedermacher trifft Blueser - Mit Roland Zech und Frank Plagge


Das kommt dabei raus, wenn man in dem Dorf, in dem man wohnt, zufällig auf einen Musiker trifft. 

Zuerst wird Kaffee getrunken !! 

Danach findet ein reger Gedankenaustausch statt und ein paar Tage später eine erste gemeinsame Probe.

Ganz plötzlich ist ein Jahr herum und man trifft sich in einer Sauna!!!!!! die zu einem Aufnahmestudio funktioniert wurde.

Dort entstand unter leicht erschwerten Bedingungen wie z.B. Sturm, der den Rauch ins Studio und die Musiker aus dem Studio treibt, sowie frierende Ratten, die in ländlicher Umgebung  ins Warme wollen, unsere CD. 

Das Duo PLAZECH besteht aus dem mit intelligentem Wortwitz und sicherem Rhythmusgefühl ausgerüsteten Liedermacher Roland Zech und dem Blueser Frank Plagge.

Roland spielt : Konzertgitarre, Mandoline, Tambourin, Djembe, Cajon, Vibra Slap, Vocals 

Frank übernimmt: Westerngitarre, Slidegitarre, Dobro, Ukulele, Mandoline, Bluesharp, Stompbox, Vocals 

Mit der CD im Gepäck und einem vielsaitigen und abwechslungsreichen Programm gehen die zwei jetzt auf Tour.

Freitag, 6.  September 2019, 19 Uhr

„Zeitweisen“ 

Charismatischer Feingeist sagt „Ja“ zur Realität

Till Simon, passionierter Singer/Songwriter mit eigener “Music School” in Achim, präsentiert “Geschichten über das Leben mit der Wahrheit, ungeschminkt und ehrlich”. Seine enorme Präsenz macht den großen Blonden auf der Bühne unüberseh und -hörbar. Simon steht wie ein Fels in der Brandung, seine sonore, markante Stimme geht sofort ins Ohr. Als “deutschen Pop” charakterisiert der Singer-Songwriter seine melodiösen Songs, die mal munter und spielerisch, mal leise und verträumt daherkommen.

Stets offen und neugierig auf das wirkliche Leben, macht Till Simon mit seinem Programm auch dem Publikum Mut, sich auf die Realität mit all ihren Facetten - die manch einer nur zu gerne ausblenden würde – einzulassen. Oft direkt, aber auch mal ironisch von der Seite – Simon ist ein meisterhafter Beobachter des ganz normalen Alltagslebens. 

Sein neues Album verrät viel über den Achimer und seinen verschlungenen Lebensweg. Wie ein Close-Up zeichnet es sein persönliches Profil und enthüllt eine gehörige Portion Lebenserfahrung. So erzählt Simon zum Beispiel von seinem neu entdeckten Heimatgefühl und seiner plötzlichen Natur- und Erdverbundenheit. Vom Suchen und Finden, Freundschaft und Irrwegen. 

Welcher „Middle-Ager“ erkennt sich da nicht wieder? 

Till Simons Songs schaffen ganz mühelos eine Brücke vom Dunklen ins Licht. Vom oft so kompliziert scheinenden Alltag zu einem individuellen Leben voller Zuversicht, Neugier, Liebe und Wärme. 

Am Ende hat der Hörer das gute Gefühl: 

So wie es ist, ist es gut.

So wie ich bin, ist es gut.

So kann es weitergehen

und es kann jederzeit noch besser werden.

 

www.tillsimon.org 

Freitag, 25. Oktober 2019, 19 Uhr

„Frau Sonntag und ihr ständiger Begleiter

mit dem Programm „Früher war mehr“

Musik-Comedy mit Anja Sonntag & Stefan Gocht


Das Eheleben auf der Bühne geht weiter, vorgetragen und erlebt mit nicht wenigen ironischen Untertönen, aber immer charmant, witzig und vor allem voll musikalisch. Zwischen Frau Sonntag und ihrem ständigen Begleiter gibt es eine klare Rollenverteilung: Als Rasseweib mit roter langer Mähne und einer Stimme, die von hauchzart bis deftig derb variiert, singt und instrumentiert Frau Sonntag. Dabei wird sie von ihrem Ehemann am Flügelchen, Akkordeon und Tenorhorn virtuos in allen Lebenslagen begleitet. Musikalisches Philosophieren, liebevolles Streiten, da sind Lebensweisheiten leidenschaftlich verpackt als Musik–Comedy.


Wochenendausflüge in schwedische Möbelhäuser, Wollust lähmende Müdigkeit und wie ein Stern über sieben Brücken zu deinen Spuren im Sand führt - hier wächst zusammen, was doch nicht ganz zusammen gehört.
Musikmachende Ehepaare gibt es nicht viele, doch die beiden sind eine Bereicherung für die Berliner Szene. Und falls es zuhause mal wieder
kriselt – ein Abend mit den beiden ist als Paartherapie durchaus zu empfehlen.


Pressestimmen:

"Ein Abend mit Witz und toller Stimme!"
"Leidenschaftlich, witzig und provokant!"
"Der bis auf den letzten Platz besetzte Saal brodelte und spendete tosenden Applaus." 

Freitag, 22. November 2019, 19 Uhr

„Auch leise Töne sind Laute“

...heißt die literarische Reise in die tägliche Beziehungswelt, zu der Beate M. Kunze einlädt. Ihre heiter- besinnlichen Lesungen erfreuen sich längst großen Zuspruchs, denn die ehemalige Krankenschwester trifft den Nerv der Zuhörer. Manches aus unserem eigenen Alltag findet sich in den Skizzen der Autorin wieder, obwohl es ihr gelingt, gerade diesen eine Weile vergessen zu lassen.

Genau beobachtet und pointiert spiegeln die Geschichten und Gedichte die Kuriositäten des Lebens wider.


Auf humorvolle Art thematisiert und überzeugend vorgetragen, regen sie dennoch trotz aller Leichtigkeit auch zum Nachdenken an.