Ausstellungen 2017 

03.02. - 23.04.2017

"Malerei, Grafik & Plastik"

Arbeiten in Pastellkreide, Acryl und Öl von Otto Stoye aus Hornstorf

 

 

Otto Stoye ist ein Vertreter der real-darstellenden Malkunst und ein kreativer Mensch. Er bezeichnet sich gern als Allrounder, denn er malt und zeichnet nicht nur. Er entwirft phantasievolle Kostüme, fertigt diese selbst mit heißer Nadel und tritt damit zu besonderen Events auf. Für Journale und Bücher zeichnet er Illustrationen und entdeckte die Plastik für sich. Seine heimliche Liebe gehört der Karikatur, doch das wäre wieder ein anderes Thema...  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Ausstellung im Café Frieda ist eine Jubiläumsausstellung anlässlich seines 75. Geburtstags.  

03.02. - 24.04.2017

"NAH & FERN - Entdeckungen in der Natur"

Fotografien aus den Bereichen Makro- und Landschaftsfotografie von Dr. Holger Martens  

  

Die Makromotive findet Holger Martens hauptsächlich im eigenen Garten, aber auch auf Exkursionen und bei Workshops. Die Landschaftsaufnahmen entstanden und entstehen bei meinen regelmäßigen Aufenthalten auf dem Fischland/Darß/Zingst sowie während zahlreicher Urlaubsreisen zu Küstenregionen im In- und Ausland.

Das Meer, der Strand und die Küste bei den unterschiedlichsten Licht- und Wolkenverhältnissen geben ihm immer wieder Anregungen für die Fotografie. Aber auch alle anderen landschaftlich beeindruckenden Motive hält er mit der Kamera fest.

 

28.04. - 25.06.2017

"Atelier für Kunst und Leben"

Louise Helga Scheunert, Arpita Hamilton und Jamie St Clair

präsentieren Fotografie, Acrylmalerei, Collagen, Steinbemalung und Mandala-Kreationen

Arpita Hamilton

 

Seit Jahrzehnten ist der künstlerische Ausdruck ein wichtiger Teil in meinem Leben. Dazu gehörten bis jetzt die künstlerische Gestaltung von Schuhen und Kleidern, Schmuck Design, Calligraphy, Buch Design und Musik.

Heute ist sie von den wunderschönen handgemalten tibetischen Mandalas inspiriert. Sie sind in alter Tradition gemalt und die Kunst wird von Generation zu Generation weitergegeben. Zum malen dieser Mandalas werden nur selbst hergestellte Farben aus der Natur verwendet und verleihen dem Mandala dadurch seine besondere Leuchtkraft.

Die Rahmenkreationen würdigen das Mandala und lassen seine Präsenz noch mehr zur Geltung kommen. So findet jedes mit Hand gemalte Orginal seinen speziellen Platz in einem Zuhause.

Das Mandala symbolisiert das Universum und jedes Mandala hat sein Zentrum. Es lädt somit den Betrachter ein auch mit seinem eigenen Zentrum in Berührung zu kommen. Mit dem meditativen, zentrierten und doch entspannten Betrachten des Gemalten lassen wir es auf uns wirken und es lädt uns ein in unserer Mitte, in unserem Zentrum zur Ruhe zukommen.

 

Louise Helga Scheunert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hatte in meinem Leben nie das Bedürfnis, mich malend auszudrücken.
Als Kind liebte ich es zu tanzen, aber die Freude mit Pinsel und Farben zu spielen, ist mir früh verlorengegangen.
Ich erinnere mich, dass der Kunstunterricht in den Schulen, die ich besuchte, mich langweilte und die Vorstellungen der Lehrer, wie Bilder zu sein haben, mich nicht ermutigte in die Welt des Malens einzutauchen. Schließlich war ich fest davon überzeugt, kein Talent zu haben…

…bis mir – ohne danach zu suchen – zufällig eine Künstlerin und Kunsttherapeutin, Philemon Hoepfner-Jordan, in Worpswede begegnete, die dann über mehrere Jahre meine Lehrerin war. Sie half mir wieder Zugang zu meiner inneren kreativen Quelle zu finden und mehr und mehr meinem eigenem Ausdruck zu vertrauen.

Eine neue Welt tat sich für mich auf…staunend und begeistert betrat ich einen neuen Raum in mir, aus dem ich Farben und Formen fließen lassen kann… aus dem immer wieder neues und überraschendes entsteht. Ein zweiter Künstler, von dem ich lernte und immer noch lerne, der mich inspirierte und sehr ermutigte, meinen eigenen Weg zu gehen, ist der Schweizer Kunstmaler, Grafiker und Fotograf Heinz Ackermann.

 

 Jamie St Clair 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

When I’m painting I am challenged to be with what is in a state of acceptance – the good, the bad, the ugly, the beautiful. As opposed to having any idea what is supposed to happen, or what the painting should look like. When I paint there’s nothing that should or should not happen, and each step in the process is leaving behind what has happened up to that point in the painting. Then something totally new can emerge. Each painting is a discovery of shapes and colors.

My collection of landscape photography stretches back to 1980 when I started taking photos. I’ve traveled a bit, and have photos from 5 different continents and different cultures. Recently, with one series from Greece, I found I preferred the look and feel of the art after it was transformed in Photoshop to look more like a watercolor aquarelle.

26.06. - 05.09.2017

"Licht - Blicke"

Malerei von Robert Duschinski

Der Maler und Grafiker Robert Duschinski wurde in Wroclaw (Breslau) geboren. Über Gifhorn führte ihn sein Weg nach Mecklenburg-Vorpommern. Hier lebt und arbeitet er seit 2011.

Seine zeitgenössischen Landschaften, Stillleben und Naturmotive malt Robert Duschinski in Öl oder Acryl auf Leinwand. Aber auch mit Zeichenkohle und Pastellkreide arbeitet er gern.  

 

 30.06. - 03.09.2017

"Seelenzauber"

Annett Gode & Bianca von Oertzen präsentieren Wildpflanzenfotografien, Schriftspuren & Gedichte

 

Die Gedichte und Fotografien sind inspiriert von der Kraft der Natur. Vor allem aber auch von ihrer tiefen Weisheit.

In alten Kulturen wird die Natur als die "Mutter des Lebens" verehrt. Sie nährt uns und sie heilt uns.

Aus der Natur kommt die Schönheit. Wie eine Mutter schenkt sie uns Trost und Geborgenheit.

Gerade ihre Heilkraft gewinnt heute wieder an Bedeutung. Aber sie ist noch mehr. Sie ist der Stoff aus dem auch wir bestehen.

In ihr können wir uns erkennen.

Sie ist unser Seelenzauber. 

 

 

06.09. - 01.01.2017

"Frida im Frieda"

gefunden - geklebt & übermalt - Klebekunst

Die Diplomdesignerin und Kunstpädagogin Silvia Zschockelt präsentiert übermalte Collagen, die in multimedialen Verfahren erstellt wurden. Fundstücke aus den Printmedien, die Impulse in ihr auslösen, klebt und druckt sie in neuem Kontext auf die Leinwand. In dieses Urbild werden Farben deckend oder transparent eingearbeitet. So entstehen aus einzelnen Bildelementen Kompositionen zu unterschiedlichen Themen.

 

 

08.09.2017 - 01.01.2018

"... und Me(h)er Stangenware"

Acrylmalerei von Conny Wischhusen...

auf Pappe, Leinwand, Stoff oder Holz. 

 

 "Stangenware"

- so nennt Conny Wischhusen ihre neuesten, malerischen Werke.
Mir waren von ihr bisher mehr fantasievolle, klein- und mittelformatige Linoldruckgrafiken und experimentelle Druckgrafiken in teilweise collagierten Mischtechniken bekannt. Darin verarbeitete sie oft motivisch figürliche Darstellungen unterschiedlichster Art. Diese Linoldrucke hatte sie bereits meist auf industriell gefertigten, bunt gemusterten Geschenk oder Schrankpapieren hergestellt und dabei ganz bewusst auf edle
Bütten- oder Japan-Papiere verzichtet.


"Doch jetzt - unter dem mehrdeutigen Begriff "Stangenware" greift sie beherzt zu Pinsel und Spachtel, verwendet die  unterschiedlichsten Farbmaterialien und Malgründe, die wiederum nicht jedem als gebräuchlich gelten. Gewöhnliche Industrie-Verpackungskartons, unbehandelte Baumwoll-Säcke bis hin zu rohen Leinwänden aus industrieller "Stangenware", oder anders formuliert: aus Massenproduktion".

Ernst Matzke, 5. 3. 2016, Ausstellung Conny Wischhusen, "Stangenware" im Amtshaus Bad Bederkesa

Die vollständige Laudatio finden Sie im Internet unter www.connywischhusen.de